Sonntag, 9. Juli 2017

Jugendsynode: Fragebogen ab sofort auch auf Deutsch online


Das Magazin der Mitarbeitenden der Erzdiözese Wien
themakirche schlecht zu sehen?

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Die Sendung des Christen ist etwas Wunderbares,...

..., sie ist eine Sendung, die allen gilt, keinen ausschließt!
Tweet von Papst Franziskus vom 1. Juli



themakirche: top news



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Papst: Menschen helfen, die sich "mit dem Glauben schwer tun"
Der Vatikan veröffentlicht einen päpstlichen Video-Gebetsaufruf in dem er um Hilfe für alle, die sich "mit dem Glauben schwer tun" bittet. Jeder kenne solche Leute; Christen sollten ihnen zeigen, wie sie die "Freude an Jesu" erfahren könnten."
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Jugendsynode: Fragebogen ab sofort auch auf Deutsch online
Jugendliche können sich jetzt auch auf Deutsch an der Umfrage des Vatikans beteiligen.
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Neuer Leitfaden zur Erwachsenentaufe
Manuale der Erzdiözese Wien für die Feier der Eingliederung in die Kirche. Sowohl die Voraussetzungen der Taufbewerbenden als auch die pastoralen Gegebenheiten in den Gemeinden der Diözese sind sehr unterschiedlich. Hier setzt das neue Manuale an.
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themakirche: personalia + nachrufe




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Jesuit Ladaria Ferrer neuer Präfekt der Glaubenskongregation
War bisher Sekretär in der vatikanischen Behörde. Wie der Vatikan am Samstag weiter meldete, wurde die Amtszeit von Kardinal Gerhard Ludwig Müller (69) als Leiter der Kongregation nicht verlängert.
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Neuer Prior im Stift Heiligenkreuz
Früherer Generalprokurator der Zisterzienser, Pater Tomann, übernimmt Funktion.
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Erzbistum Köln trauert um Kardinal Meisner
Kardinal Meisner war von 1989 bis 2014 Erzbischof des Erzbistums Köln.
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Früherer Vatikansprecher Joaquin Navarro-Valls gestorben
Mediziner und Journalist aus dem Opus Dei.
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themakirche: thema im SONNTAG




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Mit einem Lachen für Jesus
Maria ist 15, brennt für Jesus und genießt ihre Beziehung mit Jesus. Ihr christlicher Glaube hat sie seit ihrer frühesten Kindheit geprägt: „Ich bin mit Jesus aufgewachsen", sagt sie.
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„Gott hat mich beschenkt"
Norbert Oberndorfer auf der Reise zu seinem eigenen Glauben: An Gott zu glauben ist für ihn schon seit seiner Kindheit selbstverständlich. Über einen Ashram, eine Frage über Maria und einem Männerhüttenwoche findet er zu einem lebendigen Glauben.
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Architekten der Zukunft
16 Architekturstudenten haben die Lehrveranstaltung „Kirchenbau in der Seestadt Aspern" absolviert.
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Weitere Berichte, die Sie am Sonntag im SONNTAG lesen werden können:
  • Hinschauen: Hunger in Afrika
  • Sommerspaziergänge-, -Ausflüge und Kräutertipps
  • Herausforderungen der Ökumene verstehen



themakirche: thema bei Ihnen




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Kinderflohmarkt Retz
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Münichsthaler JS in Puchenstuben
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Website-Basteln in Unterheiligenstadt lernen

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Kids aus Oberaspang im Familypark
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Schleinbach: Verabschiedung des Altmesners
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Ehrungen der Alt-PGRs in Unterretzbach



themakirche: gesehen auf meinefamilie.at




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Bildergalerie fürs Kinderzimmer
Die gemalten Bilder von meinem dreijährigen Künstler landen viel zu oft in einem unübersichtlichen Stapel oder in irgendeiner Schublade. Es ist an der Zeit ein paar von seinen liebsten Kunstwerken der „Öffentlichkeit" zur Schau zu stellen.




themakirche: termin tipps




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Fahrplan für den Sommer 2017
Nicht nur Erholung finden, sondern auch den Horizont erweitern, kann man bei den Angeboten die wir für Sie zusammen gesucht haben.
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themakirche: Diözesanblatt




Diözesanblatt Juli 2017

Wie immer das pdf des Diözesanblattes zum Herunterladen im Archiv der Diözesanblätter (mehr)



themakirche: in eigener Sache




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Marlene Groihofer unter den "Besten 30 unter 30"
"Der österreichische Journalist" hat dreißig Journalisten unter die "Besten 30 unter 30" gewählt.

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Weiterhin einen schönen und erholsamen Sommer - auch themakirche ist bereits im  Ferienmodus - daher, so keine Sondernummer nötig ist, erst wieder ein Newsletter Anfang August.

Ihr dann auch urlaubender
Niki Haselsteiner







Fwd: Lebensmail Juni 2017 - Woche für das Leben




Lebensmail Juni 2017 - Woche für das Leben
E-Mail nicht richtig angezeigt?
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Liebe Pfarrleiter,
liebe Pfarrmitarbeiterinnen und Pfarrmitarbeiter!

Sie erhalten das aktuelle Lebensmail für den Juni 2017. Wir laden Sie ein, dieses in geeigneter Weise in Ihrer Pfarre zu verwenden.


Lebenszentrum durch Christus


Lebenstexte
In diesem März (2017) haben die Pfarrgemeinderatswahlen stattgefunden: Christinnen und Christen haben mindestens 5 Jahre sich für die Pfarre besonders engagiert, sie und andere werden die kommenden 5 Jahre einen wichtigen Teil ihres Lebens ihrer Pfarre zur Verfügung stellen. Eine christliche Gemeinde ist pulsierendes Lebenszentrum durch Christus selbst. Pfarrgemeinderäte sind besondere Träger dieses Lebens, das hinaus strahlen will zu allen, auch jenen, deren Leben, aus welchem Grund auch immer, besondere Unterstützung braucht. Sie bringen „Gottes Lebens- und Liebesmelodie" zum Klingen.


Fürbittendes Gebet
Allmächtiger Gott, Du Herr des Lebens, mit all unseren Sorgen kommen wir zu dir und bitten dich
  • für alle Verantwortlichen in den Pfarreien, dass ihre Freude am Leben mit dir und mit allen Menschen wachse und ausstrahle in die Welt
  • für alle Väter, besonders werdende Väter, dass sie sich ihrer Verantwortung stellen können und sich für das originelle Leben ihrer Kinder begeistert engagieren
  • für unsere Gesellschaft, dass sie Kinder als Geschenke Gottes wertschätzt und alle Hilfen zur Ermöglichung echt geliebter Entwicklung bereitstellt
  • für alle, deren Leben aus welchem Grund auch immer im Moment scheinbar nicht lebenswert erscheint: Erfülle sie und alle, die mit ihnen zu tun haben, mit neuem Lebensmut und einem tiefen Vertrauen auf deine Begleitung
Denn von Dir geht immer Leben aus, Dein Lebenslicht erreicht alle denkbaren und unvorstellbaren Winkel unseres Lebens. Auf dich bauen und vertrauen wir durch Christus unseren Herrn.
Diese Gedanken und Fürbitten sind von:
Bernhard Mucha
Pfr. v. Biedermannsdorf
Diözesanfamilienseelsorger ED Wien
Mit freundlichen Grüßen,
Maria Schober
Organisatorin - Woche für das Leben
www.wochefuerdasleben.at/wien
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Mittwoch, 8. März 2017

PGR Wahl 2017: Kinderstimme als Stimme der Kinder

Kinderstimme als Stimme der Kinder
Am 19.03.2017 wird in den Pfarren der Erzdiözese Wien ein neuer Pfarrgemeinderat gewählt. Laut Wahlordnung steht auch jedem noch nicht volljährigen Kind eine Stimme zu, die durch einen der Erziehungsberechtigten abgegeben werden kann. Wir haben hier die wichtigsten Informationen rund um das Kinderstimmrecht zusammengefasst.
Was heißt “Kinderstimmrecht”?
Kinderstimmrecht heißt, dass auch Kindern die Möglichkeit gegeben wird, mitzubestimmen, wer in den nächsten fünf Jahren die Anliegen der Gemeinde im Pfarrgemeinderat bzw. Gemeindeausschuss vertritt. Leider darf diese Stimme nicht von den Kindern direkt abgegeben werden, das muss stellvertretend einer der Erziehungsberechtigten mit einem separaten Stimmzettel tun. Wichtig dabei ist, dass es sich wirklich um eine Stimme im Namen der Kinder handeln soll und nicht eine Zusatzstimme für Erwachsene mit Kindern.
Warum ist es wichtig, dass Kinder in die Wahl miteinbezogen werden?
Jedes Kind und jeder Erwachsene, alle tragen etwas zum Leben in der Pfarrgemeinde bei, alle sind selbst ein Stück dieser Gemeinde. Und daher sollen auch alle – Kinder wie Erwachsene – mitbestimmen dürfen, wie sich die Pfarrgemeinde in den nächsten Jahren entwickeln wird und wer ihre Vertretung im PGR ist. Demokratische Wahlen bilden einen der Grundpfeiler unserer Gesellschaft.
Kinder sollen möglichst früh lernen, wie diese Art von Mitbestimmung funktioniert und warum sie wichtig ist. Kinder in Entscheidung, wem die ihnen zugesprochene Stimme gegeben wird, einzubeziehen heißt auch, Kinder ernst zu nehmen und ihnen zu signalisieren, dass ihre Meinung zählt. Zwei wichtige Schritte der Präventionsarbeit. Auch aus diesem Blickwinkel heraus ist es wichtig, dass Kinder selbst mitentscheiden dürfen, wer ihre Anliegen im PGR einbringt.
Wie kann die Stimme abgegeben werden?
Der oder die Erziehungsberechtigte kann bei der Abgabe seiner/ihrer eigenen Stimme einen zweiten Stimmzettel anfordern und diesen dann gemäß den Wünschen und Interessen des Kindes ausfüllen. Er oder sie kann aber auch – falls schon gewählt wurde oder nicht selbst gewählt wird – ausschließlich den Stimmzettel für die Stimme des Kindes anfordern und danach so wählen, wie es dem Kind entspricht. Wichtig ist, dass sich Erziehungsberechtigte absprechen, wer die Stimme abgibt, falls es mehrere gibt.
Mit Kindern über die PGR Wahl sprechen
Grundlegend für jegliche demokratische Wahl ist Information. Wenn Kinder eine Entscheidung treffen sollen, wer in ihrem Namen gewählt werden soll, müssen sie über ausreichend Information verfügen. Das betrifft einerseits die zur Wahl stehenden Menschen, – wer kandidiert denn überhaupt? – und andererseits auch die Wahl selbst – was ist eine Wahl und was tut der PGR?
Wie kann man die Aufgaben des PGRs Kindern erklären?
Für Kinder wie Erwachsene gilt – Beispiele helfen beim Verstehen. Die Aufgaben des PGR werden sich in der nächsten Wahlperiode ändern. Im Fokus steht nun die pastorale Arbeit. Grob gesagt soll also der PGR entscheiden und koordinieren, welche pastoralen Angebote gesetzt werden. Für Kinder und Jugendliche sind wahrscheinlich Antworten auf Fragen wie “Welche Kindergruppen soll es geben? Wer betreut sie? Wie sind sie im PGR vertreten?” und “Gibt es auch liturgische Angebote für Kinder? Welcher Art? Gibt es Möglichkeiten mitzuplanen und mitzugestalten?” spannend und können anhand von Beispielen erklärt werden.
Wie kann man Kinder die Kandidat/innen vorstellen?

Damit Kinder eine Aussage tätigen können, für wen in ihrem Namen eine Stimme abgegeben werden soll, muss die Information, wer zur Wahl steht, auch kindgerecht aufbereitet werden und Kindern zur Verfügung stehen. Ein möglicher Schritt dazu ist es, Plakate, auf denen Namen und Fotos der Kandidat/innen zu finden sind, auch in Augenhöhe von Kindern und an Plätzen, an denen Kinder vorbeikommen (bspw. vor dem Jungscharraum oder neben dem Hort der Pfarre) aufzuhängen. In pfarrlichen Kindergruppen (bspw. Jungschargruppen) kann auch mit Hilfe dieses Gruppenstundenmodells die PGR Wahl thematisiert werden und ein Fragebogen für alle Kandidat/innen erarbeitet werden, in dem speziell auf Themen, die Kinder und Jugendliche betreffen, eingegangen wird.